Branchen/Industrien

Keramik in der Kosmetikindustrie

Schönes Wachstum: Kosmetik-Industrie immer erfolgreicher

Das Geschäft boomt. Allein in Deutschland legte der Umsatz mit dekorativer Kosmetik von 2013 bis 2017 durchschnittlich um 6,1 % jährlich zu – und für 2018 wird von Instituten ein Marktvolumen von sage und schreibe $ 68 Milliarden weltweit prognostiziert! Erfreuliche Perspektiven.

Doch die Kosmetik-Industrie war schon immer geprägt von hoher Innovationskraft und einem besonderen Gespür für den Zeitgeist. Und die Digitalisierung der Kommunikation wurde sehr früh strategisch genutzt: Etablierte wie aufstrebende Hersteller inszenieren Marken und Produkte längst überaus erfolgreich auf allen Kanälen und kommunizieren dort mit ihren Nutzerinnen – und Nutzern.

Dabei profitiert die Branche vom soziokulturellen Wandel: Selbstfindung und Abgrenzung Jüngerer setzen immer früher ein, Social-Media-Plattformen werden von ihnen öfter und länger genutzt. Dort posten sie attraktive Selfies mit aufwendigem Make-up und Styling und folgen beliebten Influencern und Tutorials.

Um das große Vertrauen in ihre Produkte zu bestätigen, setzt die Kosmetik-Industrie auf Qualität und hochwertige Komponenten. Nahezu alle Hersteller benötigen für Grundierungen, Make-up, Lidschatten, Rouge, Kajal, Lippenstifte und eine Vielzahl anderer Produkte n. a. hexagonales Bornitrit: Als hochreines Pulver erzielt es je nach Spezifikation hervorragende Gleiteigenschaften, hohe Deckkraft, ausgezeichnete Haftung u.v.m. – eine verlässliche Versorgung mit höchsten Qualitätsstufen vorausgesetzt.

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Quellen:

3M, Hexagonal Boron Nitride (hBN) – Applications from Metallurgy to Cosmetics, 2007
IKW (Industrieverband Körperpflege und Waschmittel), „Marktzahlen Schönheitspflege“, Dezember 2017
Allied Market Research, September 2017
Handelsblatt, „Kosmetik-Industrie“, Mai 2017